Digitalisierung

OK Google – sag mir wo die Voice Search-Reise hingeht!

OK Google – sag mir wo die Voice Search-Reise hingeht!
webwerk-news-10-07-2018-voice-search-suchmaschinen-optimierung

Mit den Sprachassistenten Alexa, Google Home und Siri hat sich das Verhalten in der Online-Suche bereits deutlich verändert. Statt langwierig zu tippen werden Sprachbefehle diktiert und die kleinen künstlichen Intelligenzen liefern uns sehr menschlich-klingende Antworten auf unsere Fragen.

Auch in der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) verändert sich das Nutzerverhalten durch Sprachassistenten nachhaltig. Zahlreiche Studien belegen, dass bereits jetzt knapp 20% aller Suchen mittels Sprachassistent getätigt werden.
Das bietet Unternehmen nicht nur neue Möglichkeiten, sondern stellt diese auch vor neue Herausforderungen!

Bei WEBWERK wird schon seit einem Jahr nach neuen Einsatzmöglichkeiten von Sprachassistenten im Business-Alltag von Kunden gesucht und eifrig daran entwickelt.

Was ist Voice Search?

Voice Search oder „Sprachsuche“ ist eine spezielle Suchfunktion, wo ein Suchbegriff nicht in der Google Suchleiste eingegeben, sondern mittels Spracheingabe diktiert wird. Vor allem bei mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets findet die Sprachsteuerung häufig Anwendung. Durch das Diktieren von Suchanfragen bleiben die Hände des Endnutzers frei, um andere Dinge parallel zu erledigen, was einen enormen Vorteil für den Endnutzer bringt. So können z.B. während des Autofahrens vom Smartphone wichtige Termine am aktuellen Tag vorgelesen werden.

Warum ist Voice Search besonders?

Sitzt man vor dem PC, tippt man bei Google in der Suchzeile oft nur Schlagwörter und Keywords ein (z.B. „TYPO3 Agentur Kärnten“). Mit der Sprachsuche neigt man dazu, ein konkrete Frage zu stellen wie z.B. „Wo finde ich die erfahrenste TYPO3 Agentur in Kärnten?“. Es werden somit lange Suchanfragen gestellt, die Konversationen ermöglichen, weil auf W-Fragen (wer, wo, wie, was, etc.) nach Antworten gesucht wird.
Das setzt aber auch voraus, dass Websites dementsprechend auf diese W-Fragen die Antworten liefern, um für Voice Search relevant ausgespielt zu werden. Je besser mögliche Kundenfragen hier beantwortet werden können, desto relevanter erscheint die Seite und desto besser ist das Nutzererlebnis.

Was bedeutet Voice Search für die Suchmaschinen-Optimierung (SEO)?

Voice Search ist nicht mehr nur auf Keywords ausgerichtet, sondern auf Fragen und wie man diese optimal beantworten kann. Das bedeutet, dass eine Website nun nicht nur Schlagwörter und Keywords abdecken sollte, sondern auch für das ideale Nutzererlebnis Fragen beantworten soll. Aber wie bereitet man sich als Digital-Agentur wie WEBWERK auf diese Veränderung hin zum „Frage-Antwort-Spiel“ vor?
Die Google-Suche arbeitet bei Sprachbefehlen mit sogenannten strukturierten Daten, der Königsdisziplin der SEO. Strukturierte Daten sind eine standardisierte Sprache, die nur von Suchmaschinen verstanden werden kann und Suchmaschinen einzelne Elemente auf der Website näher beschreibt.
Somit werden vor allem jene Informationen über Alexa oder Google Home ausgespielt, die in sogenannten Knowledge Graphs, Google My Business, Featured Snippets oder mit strukturierten Daten hinterlegt sind. Die laufende SEO Arbeit von Digital-Agenturen wie WEBWERK wird sich zukünftig noch intensiver auf diese Optimierungen fokussieren müssen, um Kunden-Websites auch in der Sprachsuche ganz nach vorne zu bringen!

Wohin entwickelt sich Voice Search?

Im Tourismus werden Sprachassistenten bereits eingesetzt. Aber auch für den Industrie-Sektor ergeben sich neue Möglichkeiten, vor allem durch die Weiterentwicklung der klassischen Sprachassistenten hin zur visuell-unterstützten Voice Search, z.B. mit dem Endgerät „Amazon Show“ (= einer Alexa mit Bildschirm). Damit können z.B. Fehlerberichte und mögliche Lösungen zur Fehlerbehebung bereits per Sprachbefehl angefordert und mittels Amazon Show direkt Lösungsvideos eingespielt werden.
Auch immer mehr Smart-Objects können mit Sprachassistenten angesteuert werden, sodass die Vorstellung Häuser, Büroräume und Produktionslinien mittels Sprachbefehl zu steuern nicht mehr so fern scheint.

Konkrete Beispiele und Anwendungsmöglichkeiten werden derzeit von den WEBWERK-Digitalisierungsprofis entwickelt und aktiv auf Kundenbedürfnisse abgestimmt.

Bei Fragen zu diesem Thema oder konkreten Anfragen stehen Ihnen die Experten von WEBWERK gerne zur Verfügung!

Eine runde Sache: Digitale „Coming Home“ Lösung für Kabeltrommeln

Eine runde Sache: Digitale „Coming Home“ Lösung für Kabeltrommeln
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Das Rückholservice für Kabeltrommeln der Schwechater Kabelwerke wird zukünftig über eine digitale Lösung abgewickelt, die aus dem Hause WEBWERK stammt. Einfach Code am Smartphone scannen und Rückholung initiieren!

Mit Hilfe von digitalen Konzepten werden heutzutage viele Abläufe stark vereinfacht. Der Wunsch nach Vereinfachung hat auch die Firma Schwechater Kabelwerke GmbH (SKW) mit Sitz in Schwechat (Niederösterreich) zu den Digitalisierungsexperten von WEBWERK geführt.
SKW zählt zu den führenden Anbietern von Kabeln und Drähten für die Energie-, Nachrichten- und Sicherheitstechnik in Österreich und zeichnet sich beim Kunden vor allem auch durch einen hohen Grad an Serviceleistungen aus.

Ausgeliefert werden die Kabel und Drähte auf Großtrommeln, die den SKW-Kunden für einen bestimmten Zeitraum ab Anlieferung zur Verfügung gestellt werden. Die Koordination der Rückholung der Trommeln stellte bisher mitunter eine große logistische und kostenintensive Herausforderung für das Unternehmen dar. So kam es zur Umsetzung dieser digitalen Lösung durch WEBWERK, welche vor allem die Abwicklung einer Serviceleistung von SKW stark erleichtert: Das Kabeltrommel Rückholservice.

Logistische Effizienzsteigerung durch Digitalisierung

Wird die Abholung nun gewünscht, kann der SKW-Kunde den auf der Trommel angebrachten Strichcode scannen oder die angeführte Trommelnummer eingeben und unter Angabe der Standortadresse die Abholung der Trommel durch die Schwechater Kabelwerke via App auslösen. Um die Auffindbarkeit der abzuholenden Kabeltrommel zu erleichtern, werden zusätzlich zu der manuell, vom SKW-Kunden angegebenen Adresse auch die GPS-Daten des Standortes automatisch mitverschickt. Alle eingegeben Daten werden den zuständigen SKW-Mitarbeitern über ein angebundenes Web-Portal angezeigt und auf einer Map verortet. Mit Hilfe eines hinzugefügten Fotos kann der Standort weiter konkretisiert werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Abholauftrag so rasch und reibungslos wie möglich ausgelöst und durchgeführt werden kann.
Die dadurch erzielte Effizienzsteigerung im logistischen Bereich spart Zeit und damit Geld, nicht nur auf Seite der Schwechater Kabelwerke; denn auch der Kunde spart sich das bisher mitunter mühevolle Beschreiben des Abholortes.

Erinnerungsfunktion als Zusatznutzen

Zusätzlich wurde mit der Trommelerinnerung eine Funktion in die App eingebaut, die SKW-Kunden an das fristgerechte Auslösen der Abholung einzelner Kabeltrommeln erinnern soll. So können zusätzliche Kosten vermieden werden, die bei zu langer Inanspruchnahme einer gelieferten Trommel entstehen. Auch für diese Funktion kann der User den Strichcode der Trommel scannen bzw. die aufgedruckte Trommelnummer in der App eintippen und damit die Erinnerungsfunktion aktivieren.

Digitale Lösung für viele Einsatzgebiete

Um Logistikprozesse zu vereinfachen und zu automatisieren, sind solche digitalen Anwendungen in vielen Einsatzgebieten gefragt: Rückholung von Baucontainern, mobilen Toiletten oder Müllcontainern, um nur einige zu nennen.

Sie sind auf der Suche nach einer digitalen Lösung für Ihr Business?
Die Digital-Profis von WEBWERK beraten Sie gerne!

Digitaler Wasser-Sicherheitsplan für Villach

Digitaler Wasser-Sicherheitsplan für Villach
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Die von den Digitalisierungs-Profis von WEBWERK realisierte Lösung für das Wasserwerk Villach setzt neue Maßstäbe in der digitalen Qualitätssicherung der Wasserversorgung.

An die öffentliche Wasserversorgung werden hohe Anforderungen in Bezug auf Hygiene, Sicherheit und Ressourcenschutz gestellt. Eine moderne Lösung muss negative Veränderungen der Wasserqualität frühzeitig erkennen, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Die Einführung eines Wassersicherheitsplanes ist für diese Zwecke dringend erforderlich.
Die für die Stadt Villach umgesetzte Lösung gewährleistet darüber hinaus ein prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem im Sinne der strengen Richtlinien der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖGW).

Qualitätsmanagement via Web-Applikation

Im digitalen Wasser-Sicherheitsplan finden sich alle relevanten Informationen, Formulare, Checklisten und Analysedaten, die für eine prozessorientierte Qualitätssicherung notwendig sind. Auf diese Weise ist garantiert, dass die zur Vorsorge benötigten Dokumente für die ausführenden Organe jederzeit und überall zugänglich sind. Erreichbar ist der digitale Wasser-Sicherheitsplan über ein passwortgeschütztes Login im Online-Portal der Stadt Villach.

TYPO3-Lösung inkl. Schnittstellenanbindung

Das digitale Qualitätssicherungs-Tool wurde von WEBWERK mit dem Enterprise Content Management System (CMS) TYPO3 entwickelt, das durch seine offene Systemarchitektur insbesondere für die Anbindung von Schnittstellen geeignet ist. So wurden im Zuge der Realisierung des digitalen Wassersicherheitsplans für die Stadt Villach Schnittstellen zur Dokumenten-Management Lösung „DocuWare“ programmiert, die die Stadt Villach einsetzt, um ihren internen Workflow zu automatisieren.

Der digitale Wassersicherheitsplan wurde von den TYPO3-Spezialisten von WEBWERK mit dem CMS in der aktuellsten Version 8.7 realisiert, das viele neue Features aufweist. Beispielsweise ist es Redakteuren nun auch möglich Wartungen an der Web-Applikation auch über mobile Endgeräte durchzuführen, da auch das Backend responsiv ausgelegt ist.

Augen auf! Digitale Bürgerbeteiligung in Klagenfurt & Villach

Augen auf! Digitale Bürgerbeteiligung in Klagenfurt & Villach
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Mit dem Bürgerbeteiligungsportal Augen auf! made by Webwerk setzen die Städte Klagenfurt und Villach erstmals auf die digitale Einbeziehung ihrer Bürgerinnen und Bürger.

Bürgernähe, Effizienzsteigerung, Transparenz und direkte Demokratie sind jene Schlagworte, die die öffentliche Verwaltung im Zuge der Digitalisierung vor allem beschäftigen. Die Landeshauptstadt Klagenfurt und die Stadt Villach leben diese Schlagworte bereits in der Praxis!
Mit ihren neuen Bürgerbeteiligungsportalen Augen auf! Klagenfurt und Augen auf! Villach, die die Digitalisierungsprofis von WEBWERK in enger Zusammenarbeit mit den beiden Städten entwickelt haben, gibt es nun die ersten digitalen Bürgerbeteiligungsplattformen. Bürgerinnen und Bürgern der beiden größten Städte Kärntens ist es dadurch möglich sich direkt online einzubringen und ihre Städte sauberer, sicherer und damit noch lebenswerter zu machen.

Und so funktioniert die Bürgerbeteiligung über Augen auf!

Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger können Mängel, die den öffentlichen Raum betreffen, über das Online-Portal oder eine App ohne Umwege und digital an die Stadt Klagenfurt bzw. die Stadt Villach melden. Der dafür zuständige Mitarbeiter im jeweiligen Magistrat besucht die Stelle, an der der Mangel entstanden ist, behebt ihn und setzt den Status auf seinem Endgerät – z.B. einem Tablet – von „in Bearbeitung“ auf „abgeschlossen“. Die Bürgerin/der Bürger, die/der den Mangel gemeldet hat, wird somit wiederum auf digitalem Wege darüber informiert, dass alles erledigt wurde. Die geografische Verortung des gemeldeten Mangels über Google Maps beschleunigt die Bearbeitung und ermöglicht es den Ablauf nahezu live zu beobachten.
Defekte Straßenbeleuchtungen, gefährliche Verschmutzungen auf öffentlichen Plätzen, beschädigte Straßen und Ähnliches, das zu lange unbemerkt bleibt, gehören somit der Vergangenheit an.

Die Datenbank-Spezialisten von WEBWERK haben hier ganze Arbeit geleistet und konnten über mehrere Schnittstellen sowohl das Online-Portal mit der App (iOS und Android) synchronisieren als auch das Portal mit einem elektronischen, abteilungsbezogenen Workflow verbinden, der die magistratsinterne Bearbeitung von Meldungen organisiert.

Ein erstes Resümee

Eines kann nach kurzer Zeit schon sicher gesagt werden: Die Einführung des Bürgerbeteiligungsservice ist jedenfalls gelungen! Mehrere hundert Mängelmeldungen und fast 1.000 App-Downloads innerhalb weniger Tage zeigen die große Akzeptanz von Augen auf! unter der Klagenfurter und Villacher Bevölkerung.
Angesichts des geplanten Ausbaus der digitalen Bürgerbeteiligung durch die Entwicklung weiterer Online-Module ein sehr vielversprechender Start in das digitale Zeitalter in der öffentlichen Verwaltung!

Augen auf! Klagenfurt

  1. www.AugenAufKlagenfurt.at
  2. App für Android
  3. App für iOS

Augen auf! Villach

  1. www.AugenAufVillach.at
  2. App für Android
  3. App für iOS