Webwerk Online-Solutions

WEBWERK kooperiert mit den goodguys

WEBWERK kooperiert mit den goodguys

Aktuell arbeitet das Team von WEBWERK in mehreren Kundenprojekten eng mit der goodguys gmbh zusammen. Nach dem erfolgreichen Launch von KLARA, der digitalen Klagenfurter Rathaus Assistentin, werden derzeit für mehrere bereits bestehende und in Entwicklung befindliche Websites KI-Integrationen etabliert.

Darüber hinaus unterstützt WEBWERK die goodguys gmbh ab sofort bei der inhaltlichen Abwicklung von Projekten rund um das Produkt „AI Concierge“  und begleitet „AI Concierge“-Kunden inhaltlich in Abstimmung mit den goodguys von der ersten Minute des Inhaltsscrapings bis zur Inbetriebnahme des Services auf der Kundenwebsite und darüber hinaus auch im Long-Time-Support.

Als Agentur für digitale Lösungen ist WEBWERK dabei ein zuverlässiger Partner und bietet sein fundiertes Know-How bei der Erarbeitung, Aufbereitung und Feinjustierung von Inhalten. Der reiche Erfahrungsschatz aus über 25 Jahren, in denen unzählige unterschiedliche content-getriebene Webprojekte für verschiedene Branchen entwickelt wurden, ist eine hervorragende Basis für die Betreuung von „AI Concierge“-Kunden. Das Team von WEBWERK versteht sich daher auch auf die professionelle Bearbeitung und kundenorientierte Lösung von Supportanfragen und bietet so ein rundes Gesamtpaket für AI-Concierge-Projekte.

Klagenfurts Rathaus Assistentin – KLARA

Klagenfurts Rathaus Assistentin – KLARA

KI gestützte Dienste sind seit einiger Zeit in vielen Bereichen im Einsatz. Ab sofort wird auch die offizielle Website der Stadt Klagenfurt www.klagenfurt.at von einem KI-basierten Tool unterstützt: KLARA, die digitale Klagenfurter Rathaus Assistentin läuft derzeit im Probebetrieb und beantwortet Fragen rund um alle Leistungen und Angebote der Stadtverwaltung. Ein weiterer Service für die Bevölkerung, Informationen rasch und effizient zur Verfügung zu stellen.

KLARA ist die neue künstliche Intelligenz der Stadt Klagenfurt. Ihre Informationen holt sie sich direkt von der Webseite und erleichtert somit das Suchen von Informationen auf der Website. KLARA gibt Auskünfte und beantwortet Fragen zur Landeshauptstadt und allen angebotenen Dienstleistungen in einem eigenen Chatfenster auf www.klagenfurt.at. Ihre Antworten sind leicht verständlich und kompakt zusammengefasst. Dabei dienen der digitalen Klagenfurter Rathaus Assistentin sämtliche Inhalte auf der Homepage der Landeshauptstadt als Quelle für ihre Informationen. Als künstliche Intelligenz kann sie konkrete Fragestellungen im Handumdrehen, rund um die Uhr und in vielen Sprachen beantworten. Ganz egal, ob die Frage auf Hochdeutsch, umgangssprachlich oder nur in Stichworten formuliert ist. KLARA ist  aber keine Alexa oder ein klassischer Chatbot mit vordefinierten Fragen – Sie lernt jeden Tag dazu!

Das KI-gestützte Tool speichert keine persönlichen Daten der Nutzerinnen und Nutzer, die Nutzung erfolgt anonym und Datenschutzkonform. Umgesetzt wurde KLARA von der Abteilung Stadtkommunikation in Zusammenarbeit mit den Unternehmen WEBWERK und GoodGuys.

ECA-Steuerberater setzen auf Webwerk

ECA-Steuerberater setzen auf Webwerk

„Im Wandel der Zeit gut beraten heißt, der Zeit einen Schritt voraus sein – durch vorausschauendes Denken und Handeln können wir die Zukunft im Rahmen unserer Möglichkeiten aktiv mitgestalten.“

Das ist das Motto der ECA Steuerberatungsgruppe, deren Mitglieder dem Leitspruch folgend auf das Know-How von WEBWERK setzen. In einem Relaunch wurden die Seiten nicht nur technisch überarbeitet, sondern auch SEO-optimiert. Insgesamt wurden 7 Websites im ECA Corporate Design und doch mit individuellen Inhalten nach neuesten Trends und aktuellen Standards gestaltet und eine eigene Karriere-Landing-Page mit der Möglichkeit zur schnellen unkomplizierten Bewerbung für Interessenten eingerichtet.

Die Site wurde von WEBWERK mit dem Enterprise Content Management System (CMS) TYPO3 entwickelt, das sich durch seine hohe Benutzerfreundlichkeit im Backend auszeichnet.

60 Kärntner Gemeinden nutzen bereits Geko-digital

60 Kärntner Gemeinden nutzen bereits Geko-digital

Geko digital – mehr als eine Website

Die Weiterentwicklung der technologischen Möglichkeiten verändert auch die Erwartungshaltung der BürgerInnen.

Eine Website allein reicht im digitalen Zeitalter nicht mehr aus, um dem gewachsenen Anspruch an das Bürgerservice zu begegnen.

  • Website
  • Mobile App für Smartphones
  • digitale Amtstafel für Info-Screens in Ihrem Gemeindeamt
  • Loginbereich für den digitaler Gemeinderat
  • digitale Bürgerbeteiligung vom gemeldeten Straßenschaden bis zur Bürgerbefragung oder Innovationsfindung

all das kann mit Geko digital unkompliziert über ein einziges System verwaltet und gewartet werden.

Und das Beste: Geko digital entwickelt sich stetig weiter, um fit für die digitale Zukunft zu bleiben!

Krisenkommunikation für Gemeinden

Krisenkommunikation für Gemeinden
Photo by Jonas Leupe on Unsplash

Wie Kommunen im Krisenfall effektiv kommunizieren?

Sommer 2023, Unwetter und Katastropheneinsätze in ganz Österreich. Es ist wichtig, dass die offiziellen Stellen an ihre Bürgerinnen und Bürger Maßnahmen und wichtige Informationen kommunizieren. Aber wie und über welche Kanäle?

Geht es dann konkret um die schnelle Informationsvermittlung an die Mitglieder der Kommune, fragen sich die Gemeinden oft, über welchen Kanal? Sollten wir Social Media für eine schnelle Informationsübermittlung nutzen? Sollten wir die Website als offizielle Plattform verwenden? Ist ein Rund-Mail mit größerer Sichtbarkeit sinnvoll? Solche und ähnliche Fragen stehen dann im Raum.

Die richtige Plattform für die Krisenkommunikation

Mit Geko digital, unserer digitalen Lösung für Bürgerkommunikation, bieten wir mehr als nur die übliche Gemeindewebsite. Geko digital verfügt unter anderem über einen internen Bereich für Gemeinderäte (Sitzungskalender), Kalender und Neuigkeiten mit Benachrichtigungsfunktionen,  dezentrale Inhaltswartungen, Direkteinbindungen von Formularen, Content Automatismen  und mehr. Die Lösung ist sowohl als Desktop Version, aber auch als funktionale App mit Kontaktdatenbuch und mehr verfügbar. Das Wichtigste aber, Geko digital verfügt über eine beschleunigte digitale Krisenkommunikation mit Push-Benachrichtigung.

Was bedeutet das?

Im Fall einer Krise kann die Gemeinde eine Neuigkeit zur aktuellen Notsituation formulieren und als Top-Neuigkeit an die Startseite der Website heften. Kommt also ein Bürger auf die Gemeinde-Website, sieht sie bzw. er sofort auf der Startseite die Krisen-Information und kann bei Klick darauf mehr Informationen erhalten.

Das ist aber noch nicht alles: Gleichzeitig bekommen die Gemeindebürgerinnen und -bürger über die App eine Push-Benachrichtigung auf ihr Smartphone. So erhalten alle Beteiligten die wichtigen Informationen in Echtzeit und können unmittelbar darauf zugreifen und nachlesen. Die Gemeinde kann auf diese Art ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand wichtige Informationen sehr viel einfacher und unmittelbarer als bisher zur Bevölkerung kommunizieren. Bürgerinnen und Bürger haben gleichzeitig die Sicherheit, jederzeit ganz automatisch am letzten Stand der wichtigsten Informationen zu sein und beziehen diese auch von einer verlässlichen Quelle: der eigenen Gemeinde. So kann bestmöglich informiert und gleichzeitig Desinformation durch Gerüchte und Fake-News vorgebeugt werden.

Tipps für die Krisenkommunikation

Hier noch vier Tipps nach Grice (1967) für eine effektive Krisenkommunikation innerhalb der Gemeinde:

1) Informativ sein
Der Beitrag soll so informativ, wie nötig, sein. Kommunizieren Sie nicht mehr und nicht weniger.

2) Wahrhaftig sein
Kommunizieren Sie nichts, was Sie für falsch halten oder wofür Sie keine Beweise (Rechtfertigungen) haben.

3) Relevant sein
Gehen Sie auf die Gemeindebürgerinnen und -bürger ein. Sagen Sie ihnen nur, was für sie relevant ist.

4) Klar sein
Schreiben Sie verständlich und vermeiden Sie Vagheiten. Fassen Sie sich kurz ohne Umschweife und kommunizieren Sie geordnet.

Sie haben Interesse an oder Fragen zu der digitalen Bürgerkommunikation mit Geko digital oder der Krisenkommunikation mit Geko digital? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht.

 

Beitragsbild: Photo by Jonas Leupe on Unsplash

 

 

ÖAMTC Mobilitätspark in Kärnten

ÖAMTC Mobilitätspark in Kärnten

Der ÖAMTC hat in Warmbad Villach auf rund einem Hektar der modernste Verkehrslehrgarten Österreichs eröffnet. Im Mobilitätspark können Kinder und Jugendliche im Maßstab 1:1alle Straßenstücke, Rad- und Gehwege oder der Kreisverkehr entsprechen in ihrer Größe und Gestaltung realen Verkehrssituationen üben.

Der ÖAMTC bietet auf der Website zahlreiche Kurse zu Training und richtigem Verhalten im Straßenverkehr an:
Von Radfahrführerschein oder 1×1 im Straßenverkehr im Volksschulalter bis hin zu Radfahr-Technik Kursen für Erwachsene.

Die technische Entwicklung des Buchungssystems von WEBWERK sorgt für eine einfache Anmeldung und Datenverwaltung der zahlreichen kostenlosen Schul- und Kindergartenprogramme und anderen Kursen.

Meilenstein für WEBWERK: Projekt Nr. 2.000 geht online

Meilenstein für WEBWERK: Projekt Nr. 2.000 geht online

Mit dem Relaunch von 23 Internet-Auftritten für OptimaMed, der österreichischen Marke aus dem Gesundheitswesen, hat WEBWERK die Schallmauer von 2.000 realisierten Online-Projekten in etwas mehr als 20 Jahren überschritten.

OptimaMed ist Teil der SeneCura Gruppe, die mit fast 80 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und rund 6.800 Betten zu den größten österreichischen Unternehmen in dieser Branche zählt. 22, über ganz Österreich verteilte Häuser aus den Bereichen Rehabilitation, Kur und Gesundheitsvorsorge sowie Physikalmedizin und Dialyse werden unter dem Namen OptimaMed betrieben.

Von Dr. Dr. Wagner zu OptimaMed

Seit der Übernahme der Dr. Dr. Wagner Gesundheit & Pflege GmbH durch die SeneCura Gruppe im Juni 2017 gehören auch die ehemaligen Dr. Dr. Wagner Gesundheitseinrichtungen (Kur und Rehabilitation) zu OptimaMed. Dadurch ist der Bedarf an einem Relaunch aller Internet-Auftritte und einer Neupositionierung der Marke OptimaMed im Internet entstanden. Als langjähriger Partner von Dr. Dr. Wagner mit umfassendem Know-how und tiefen Branchenkenntnissen hat WEBWERK in den letzten Monaten daher einen ganzheitlichen Webauftritt für OptimaMed entwickelt.

23 neue Websites für OptimaMed

Nicht nur die neu erstellte Portalseite www.optimamed.at präsentiert sich mit besonderen Funktionalitäten und Abfrageprozessen. Auch die Websites der insgesamt 22 Gesundheitsresorts, Rehabilitationszentren und Tagesambulanzen wurden mit einem neuen Design nach aktuellen Standards und Trends gestaltet. Eine der größten Herausforderungen für die Digital-Profis von WEBWERK dabei war die Erstellung eines speziellen Designs, das einerseits dem neuen Mobil-First Index von Google gerecht werden muss (äußerst wichtig für die mobile Suchmaschinen-Optimierung) und andererseits dem besonderen Nutzererlebnis der Zielgruppe der potenziellen Kur- und Reha-Patienten entsprechen sollte. Kundenanwendungen wie Newsletter-Anmeldungen, Gutscheinbestellungen und Buchungsanfragen wurden mit neuen Online-Prozessen ausgestattet, um den Anforderungen moderner Gesundheitsresorts und Rehabilitationszentren im Internet zu entsprechen und das Nutzererlebnis auf mobilen Endgeräten zu erhöhen. Dabei wurde ein besonderer Fokus auf die korrekte Umsetzung aller Online-Prozesse auf allen Websites im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO gelegt.
Technisch basieren alle Websites auf dem Content Management System (CMS) WordPress, das als sogenannte Multi-Domain-Installation realisiert wurde. Dadurch ist es den Redakteuren der Online-Auftritte von OptimaMed möglich über nur einen Backend-Zugang auf alle 23 Websites zuzugreifen, um Wartungen durchzuführen. WEBWERK erleichtert diese Multi-Domain-Installation darüber hinaus regelmäßige Updates am CMS schnell durchzuführen und somit der Forderung nach der permanenten Softwareaktualität der DSGVO Folge zu leisten.

Ganzheitliches Online-Marketing

Auch im Bereich Online-Marketing genießt das 2.000ste Projekt von WEBWERK einen hohen Stellenwert. Mit dem go live der neuen OptimaMed-Websites kümmert sich das Online-Marketing Team von WEBWERK intensiv um die Top-Positionierung der Marke in den Ergebnislisten von Google & Co. Mit einem ganzheitlich entwickelten und unter den OptimaMed-Häusern abgestimmten Online-Marketing Konzept, bestehend aus Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Google Ads (SEA) und Social Media Marketing kann damit an die erzielten Online-Marketing Erfolge der ehemaligen Dr. Dr. Wagner Gesundheitseinrichtungen nahtlos angeschlossen werden.

Zu den Meilensteinen aus 20 Jahren WEBWERK >>>

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Digitale Bürgerbeteiligung für Grafenstein: Du bist Gemeinde!

Digitale Bürgerbeteiligung für Grafenstein: Du bist Gemeinde!

WEBWERK setzt mit dem Bürgerbeteiligungsportal „Du bist Gemeinde!“ neue Maßstäbe in der modernen Infrastruktur von Gemeinden. Grafenstein weiß um die Wichtigkeit der Bürgernähe und pflegt mit dem Portal ein neues Bürgerbewusstsein.

Das neue Online-Portal aus dem Hause WEBWERK zeigt in der bürgernahen Praxis, dass Gemeinde nichts Abstraktes, Fremdbestimmtes oder gar von oben Gegebenes sein muss. Die Marktgemeinde Grafenstein hat sich als Pilotgemeinde für mehr Lebendigkeit, Mitgestaltung und Veränderung im Sinne der Bürger entschieden. „Durch das Portal sind wir viel näher bei unseren Bürgern“, so Mag. Stefan Deutschmann, Bürgermeister der Marktgemeinde Grafenstein über den Beweggrund, im Bereich der Digitalisierung von Anfang an dabei zu sein.

Du bist Grafenstein!

Bereits im gemeinschaftlichen Projekt „Augen auf!“ der Städte Klagenfurt und Villach konnte das WEBWERK-Team sein Know-how in Sachen digitaler Bürgerbeteiligung einbringen. Gleichzeitig wurde allerdings an dem eigenen, erweiterten Kommunalprodukt „Du bist Gemeinde!“ gearbeitet. „Das Portal wurde am neuesten Stand des Wissens und der Technik unter Gesichtspunkten der Usability, User-Experience und des aktuellen Designstandards entwickelt. Möglichst einfache und benutzerfreundliche Bedienbarkeit gepaart mit einer bewusst klaren und jugendlich-frischen Grafik sollen auch ein jüngeres Zielpublikum in den Gemeinden mobilisieren“, so Mag. Christian Müller, WEBWERK Geschäftsführer, der den dringenden Bedarf nach derartigen Werkzeugen in der Gesellschaft sieht.

Sei ein Ideen-Finder!

Mit diesem Modul können User der Gemeinde eigene Ideen vorstellen, sogar der Öffentlichkeit präsentieren und um Unterstützung dafür werben. Durch „Like-Buttons“ und Kommentare werden die Projekte lebendig und können auch auf anderen sozialen Kanälen geteilt werden, wodurch sie eine breitere Öffentlichkeit erlangen. Die Gemeinde kann mitgestaltet, brisante Stammtischthemen digital eingereicht und behandelt werden. Mit Transparenz will auch Grafenstein bei seinen Bürgerinnen und Bürgern punkten und offen kommunizieren, wie und ob Themen gelöst werden. „Wir erwarten uns, dass das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Gemeinde gestärkt wird und wir für Entscheidungen eine breitere Grundlage finden“, meint dazu Amtsleiter und Projektkoordinator Ing. Mag. Andreas Tischler von der Marktgemeinde Grafenstein.

Ich bin Meinungs-Macher!

Dieses Modul dient dazu, Umfragen oder Meinungsabfragen in Zukunft schnell und effektiv möglich zu machen. Bürgerinnen und Bürger beantworten Fragen und geben Feedback auf zwischenzeitliche Entwürfe zu Projekten. „Wir wollen eine Bürgergemeinde sein! Dazu gehört grundlegend, die Bürgerinnen und Bürger und deren Anliegen wahrzunehmen. In unserer schnelllebigen Zeit ist eine rasche, barrierefreie Kommunikation das Um und Auf“, so Tischler. Der zukunftsfitte und kostensparende Vorteil: Ein Tool kann für viele Fragen und Themen herangezogen werden. So muss in Zukunft nicht jedes Projekt neu ausgerollt, sondern kann über die App schnell und bürgernah abgefragt werden. „Wir ermöglichen niedrige Einstiegsbarrieren für Nutzer, verhelfen den Gemeinden zu einem geringen Projektaufwand und schaffen eine schnelle Kommunikation. So kann effektiver und genauer gearbeitet werden“, betont Mag. Müller die Vorzüge des Portals und dessen Module.

Die Mängel-Melder-App

Zusätzlich wird „Du bist Gemeinde!“ von einer App begleitet, die mobil macht. So können Bürger nicht nur über das Online-Portal, sondern ohne großen Aufwand direkt vor Ort ein Foto von einem Mangel in der Gemeinde aufnehmen, eine Beschreibung hinzufügen und durch die punktgenaue geographische Ortung positiv zur Behebung beitragen. Die App ist sowohl für Android als auch Apple (iOS) verfügbar!

Name ist Programm

Essentielle Grundlage für den Erfolg der Bürgerbeteiligungsplattform ist neben einer modernen Funktionalität auch der inhaltliche Positivismus. Während auf Seiten der Gemeinde die Vorteile des Portals vor allem in der Effizienzsteigerung und dem Erkennen von Verbesserungspotenzialen liegt, richtet sich der Fokus aus Bürgersicht hauptsächlich auf das Recht und die Möglichkeit der Mitbestimmung und Mitgestaltung. „Du bist Gemeinde!“ belebt den positiven Geist der gemeinsamen Gestaltung des unmittelbaren Lebensraumes. Dabei sollen der Gemeinschaftssinn und der Wille zur verantwortungsvollen Mitbestimmung durch die Bürger gestärkt werden. „Mit dem Portal wird vermittelt, dass jeder kleine Handgriff, jede Idee oder Meinungsbeitrag ein wertvoller Input zur Verbesserung des eigenen Lebensumfeldes sein kann“, so Müller: „Mit Grafenstein launchen wir das Pilotprojekt, das in weiterer Folge auf ganz Österreich ausgeweitet werden kann.“

Du Bist Gemeinde! die digitale Lösung für kommunale Bürgerbeteiligung

  1.  www.DuBistGemeinde.at
  2.  App für Android
  3.  App für iOS

Am Foto (v.l.n.r.): Webwerk Geschäftsführer Mag. Christian Müller, Grafensteins Bürgermeister Mag. Stefan Deutschmann mit Amtsleiter und Projektkoordinator Ing. Mag. Andreas Tischler
Fotorechte: Marktgemeinde Grafenstein

Augen auf! Digitale Bürgerbeteiligung in Klagenfurt & Villach

Augen auf! Digitale Bürgerbeteiligung in Klagenfurt & Villach

Mit dem Bürgerbeteiligungsportal Augen auf! made by Webwerk setzen die Städte Klagenfurt und Villach erstmals auf die digitale Einbeziehung ihrer Bürgerinnen und Bürger.

Bürgernähe, Effizienzsteigerung, Transparenz und direkte Demokratie sind jene Schlagworte, die die öffentliche Verwaltung im Zuge der Digitalisierung vor allem beschäftigen. Die Landeshauptstadt Klagenfurt und die Stadt Villach leben diese Schlagworte bereits in der Praxis!
Mit ihren neuen Bürgerbeteiligungsportalen Augen auf! Klagenfurt und Augen auf! Villach, die die Digitalisierungsprofis von WEBWERK in enger Zusammenarbeit mit den beiden Städten entwickelt haben, gibt es nun die ersten digitalen Bürgerbeteiligungsplattformen. Bürgerinnen und Bürgern der beiden größten Städte Kärntens ist es dadurch möglich sich direkt online einzubringen und ihre Städte sauberer, sicherer und damit noch lebenswerter zu machen.

Und so funktioniert die Bürgerbeteiligung über Augen auf!

Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger können Mängel, die den öffentlichen Raum betreffen, über das Online-Portal oder eine App ohne Umwege und digital an die Stadt Klagenfurt bzw. die Stadt Villach melden. Der dafür zuständige Mitarbeiter im jeweiligen Magistrat besucht die Stelle, an der der Mangel entstanden ist, behebt ihn und setzt den Status auf seinem Endgerät – z.B. einem Tablet – von „in Bearbeitung“ auf „abgeschlossen“. Die Bürgerin/der Bürger, die/der den Mangel gemeldet hat, wird somit wiederum auf digitalem Wege darüber informiert, dass alles erledigt wurde. Die geografische Verortung des gemeldeten Mangels über Google Maps beschleunigt die Bearbeitung und ermöglicht es den Ablauf nahezu live zu beobachten.
Defekte Straßenbeleuchtungen, gefährliche Verschmutzungen auf öffentlichen Plätzen, beschädigte Straßen und Ähnliches, das zu lange unbemerkt bleibt, gehören somit der Vergangenheit an.

Die Datenbank-Spezialisten von WEBWERK haben hier ganze Arbeit geleistet und konnten über mehrere Schnittstellen sowohl das Online-Portal mit der App (iOS und Android) synchronisieren als auch das Portal mit einem elektronischen, abteilungsbezogenen Workflow verbinden, der die magistratsinterne Bearbeitung von Meldungen organisiert.

Ein erstes Resümee

Eines kann nach kurzer Zeit schon sicher gesagt werden: Die Einführung des Bürgerbeteiligungsservice ist jedenfalls gelungen! Mehrere hundert Mängelmeldungen und fast 1.000 App-Downloads innerhalb weniger Tage zeigen die große Akzeptanz von Augen auf! unter der Klagenfurter und Villacher Bevölkerung.
Angesichts des geplanten Ausbaus der digitalen Bürgerbeteiligung durch die Entwicklung weiterer Online-Module ein sehr vielversprechender Start in das digitale Zeitalter in der öffentlichen Verwaltung!

Augen auf! Klagenfurt

  1. www.AugenAufKlagenfurt.at
  2. App für Android
  3. App für iOS

Augen auf! Villach

  1. www.AugenAufVillach.at
  2. App für Android
  3. App für iOS

 

Google for Jobs: Jobangebote über Google auffindbar

Google for Jobs: Jobangebote über Google auffindbar

Der Suchmaschinen-Gigant greift mit „Google for Jobs“ in den lukrativen Recruiting-Markt ein und wird die Jobsuche nachhaltig verändern. Als Suchmaschinen-Spezialist und Google Partner stellt sich WEBWERK dieser Herausforderung und bereitet seine Kunden bereits intensiv auf die Änderungen vor, die ab dem Jahr 2018 auch die Google-Suche in Österreich betreffen werden.

Was ist „Google for Jobs“?
Google for Jobs ist eine – derzeit erst in den USA verfügbare – intelligente Schnittstelle von Google, die in das normale Suchfenster von Google integriert wird. Suchmaschinen-Nutzer können dadurch direkt über Google gezielt nach Jobs suchen und erhalten von Google eine Übersicht aller relevanten Jobs, die ihrer Suchanfrage entsprechen und aktuell angeboten werden, auf Wunsche auch in der Nähe des Suchenden.
Damit umgeht Google die klassischen, teuren Karriereportale, die von Nutzern bisher einzeln aufgerufen und nach Jobs durchsucht werden mussten.

Wie können Unternehmen „Google for Jobs“ für ihre Suche nach Mitarbeitern nutzen?
Google for Jobs bietet für Unternehmen ganz neue, kostenschonende Möglichkeiten sich im hart umkämpften Recruiting-Bereich online zu positionieren und prominent über Suchmaschinen aufzutreten.
Voraussetzung, um die angebotenen freien Stellen im Google-Index optimal zu platzieren, ist bereits bei der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) darauf Rücksicht zu nehmen. Die relevanten Daten zu den angebotenen Jobs müssen im Karriere- oder Job-Bereich auf der firmeneigenen Website in einer von Google vorgegebenen Art und Weise dargestellt werden. Stelleninserate müssen mittels „schema.org“ – einer universellen Auszeichnungssprache – in eine strukturierte und schematische Datei geschrieben und in den Programmiercode der Website implementiert werden. Nur dadurch können die angebotenen Jobs vom Google Webcrawler richtig erkannt werden und in den Trefferlisten top ranken!

Fazit
Google for Jobs wird in Zukunft für alle Unternehmen unumgänglich sein, die laufend auf der Suche nach neuen Fachkräften sind und freie Stellen über die eigene Website anbieten!

Die Suchmaschinen-Spezialisten von WEBWERK machen daher die Recruiting-Seiten seiner Kunden (v.a. aus dem Industriesektor) schon jetzt fit für Google for Jobs, damit deren Jobs im Google-Index ganz oben ranken, sobald die Funktionalität auch auf Österreich ausgerollt wird.